
Wie sind die Regeln unseres Miteinanders und warum ist es wichtig, darüber zu reden? Feminismus, Diversität, Awareness: In meiner politischen Arbeit nehme ich verschiedene Blickwinkel ein, um Uns gegenseitig sensibel zu machen für das, was wir „das Andere“ nennen. Thema und Material meiner politischen Bildungsarbeit ist Diversität: Dafür schneide Ich meine Konzepte nicht nur auf meine Teilnehmenden zu, sondern greife auch spontane Impulse und Bedürfnisse aus der Gruppe auf, um einen angenehmen Lern- und Begegnungsraum für Alle zu schaffen. Ich arbeite sowohl mit Erwachsenen, als auch mit Kindern zusammen.

Mein Fokus liegt in der theoretischen und praktischen Auseinandersetzung: Feminismus, LGBTIQA* und marginalisierte Perspektiven können nicht nur wichtig sein, um Uns gegenseitig besser zu verstehen, sondern bieten auch einen konkreten Zugang, um die Grundprinzipien und Dynamiken in Gesellschaften zu untersuchen. Dabei stelle Ich meine Fragen nicht nur den Teilnehmenden, sondern auch immer mir selbst. Am Schluss haben meist alle etwas dazu gelernt.
Seit dem Beginn meiner politischen Bildung 2021, hat sich mein Angebot stetig erweitert und professionalisiert. Neben Input für explizit politische Gruppen (Bildungsangebote für den Bereich Diversität an Universitäten, Weiterbildungen für demokratische Partei-Jugendverbände … ) beinhaltet meine Arbeit auch Moderation auf Podien zu politischen Geschehnissen oder Beratungen zu geschlechtersensibler Gestaltung. Die Bildungs-einheiten finden oft als Seminare oder Workshops in der Erwachsenenbildung statt, vermehrt arbeite ich inzwischen auch mit Jugendlichen und Kindern. Diese Workshops finden dann in einer altersgerechten Aufmachung in deren Bildungsinstitutionen oder Jugendtreffpunkten statt. Mit Kulturpartnern erarbeite ich passende Awareness-Konzepte für ihre Räume und Veranstaltungen.
Dabei nehme ich die Kunst mit.


Meine künstlerisch-kulturelle Arbeit lasse ich in meine Angebote einfließen. So kombiniere Ich Inhalte gerne mit kreativem Output und gebe Allen die Möglichkeit, ihre Gedanken und neuen Erkenntnisse in einer künstlerischen Verarbeitung festzuhalten. Gerade im Bezug auf Empowerment (Selbstermächtigung) und bei persönlicher Betroffenheit, kann neben einer kognitiven Leistung auch eine emotionale Verarbeitung stattfinden. Durch das Bearbeiten von Themen durch unterschiedliche Medien werden neue Zugänge und Diskussionen in der Gruppe geschaffen: Das kann durch Zeichnung, Skulptur oder Plastik, Texte, Collagen, Kompositionen, Film, Druck-Experimente, Hörspiel, Performance und Tanz, oder auch Installationen passieren. Diese Arbeitsweise bietet zusätzlich das Potenzial, die im Workshop erarbeiteten Themen und Gedanken einem potenziellen Publikum zu präsentieren oder anders längerfristig sichtbar zu machen.
