Soundgestaltung

Das Potenzial des Klanges

In meinem Mediendesignstudium an der Bauhaus-Universität Weimar habe ich viele Stunden in den Professuren Experimentelles Radio und Elektroakustische Komposition, Soundökologie und Klangkunst verbracht. Als Musiker habe ich zudem eine enge Verbindung zu akustischen und musikalischen Werken.

In Radiobeiträgen verbinde ich Soundscapes und O-Töne mit journalistischer Arbeit. Abstraktere Werke verbinden Soundinstallationen und Collagen zu zeitgenössischen Stücken, erweitern Imaginationsprozesse oder ziehen eine enge Verbindung in der Poesie von Wort und Klang.

Photocredit: Jay Steinert

Projekte

Flattern (2024; 60min)

Im Hörstück “flattern” dehne ich die Grenzen des Genres Feature, in dem ich die Schnittstelle von Neurodivergenz, akustischer Wahrnehmung und künstlerischem Schaffen erforsche. Zu Wort kommen Anika Krbetschek, Sietse van Erve, Matthias Richter und Jule Weber, vier neurodivergente Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen. Zu hören sind O-Töne, Interviews, Collagen, Kompositionen, Soundscapes, Texte.

Trailer „flattern“

Die dazu gehörige Veranstaltung “reception of sound by neurodivergent people and their art” ist in Verbindung mit dem Hörstück “flattern” entstanden. In einem geschlossenen Rahmen wird in Verbindung mit dem Rezipieren des Hörstücks der Raum geöffnet für Gespräche, Ausstellungskollaborationen und Vorträge zum Thema “Neurodivergenz, Sound und künstlerisches Schaffen”. Der erste Hörabend fand im Oktober 2024 statt und beinhaltete eine Podiumsdiskussion zu Barrieren und Chancen in der Kunst- und Kulturszene.

Projectgebundener Podcast (in progress)

weitere Infos erscheinen mit dem Podcast Release